Berufs-Bildung mit Zukunft
Es ist nie zu spät, das zu werden, was man hätte sein können.

Hier können Sie aus verschiedenen Themen ihre nächste Mitarbeiterschulung planen:Verabreichung von Augentropfen und -salbe, Ohrentropfen, Nasensalbe, Einreibungen, Inhalationen (2 UE)
• Ermittlung von Vitalwerten (6 UE)
• Grundlagen der großen Krankenbeobachtung (10 UE)
• Arzneimittel stellen und verabreichen (4 UE)
• Blutzuckermessung und Insulingabe per Injektion–PEN (6 UE)
• An- und ausziehen von Kompressionsstrümpfen und –Strumpfhosen (2 UE)

1. Themenkomplex: Weiterbildung von Inhalten aus SGB XI
(Die Hilfskräfte stammen fast alle aus „pflegefernen Berufen“, daher ergibt sich ein höherer Zeitaufwand)
• Duschen / Baden (2 UE)
• Anziehtraining (2 UE)
• Standards: Mund-, Augen-, Nasen-, Ohren-, Nagelpflege, Hand- und Fußbäder, Nass- und Trockenrasur (4 UE)
• Essen und Trinken anrichten und anreichen (4 UE)
• Lagerungsarten Teil 1 (6 UE)
• Lagerungsarten Teil 2 (4 UE)
• Allein das Bett beziehen mit und ohne Patienten (4 UE)
• Aspirationsprophylaxe, 1.Hilfe-Maßnahmen bei Aspiration (2 UE)
• Dekubitusprophylaxe (6 UE)
• Intertrigoprophylaxe (2 UE)
• Pneumonie Prophylaxe (4 UE)
• Obstipationsprophylaxe (6 UE)
• Thromboseprophylaxe (6 UE)
• Zystitis Prophylaxe (2 UE)
• Infektionsprophylaxe (6 UE)
• Inkontinenzprophylaxe (4 UE)
• Spitzfuß- und Kontrakturenprophylaxe (4 UE)
• Soor-, Parotitisprophylaxe u.a. prophylaktische Maßnahmen gegen Munderkrankungen (2 UE)
• Sturzprophylaxe (6 UE)
• Umgang mit Hörgeräten, Brillen, Einsetzen von Augenprothesen, Zahnprothesen (2 UE)
• Inkontinenz (Arten, Gefahren und Pflege bei Inkontinenz) (4 UE)
• Pflegerische Maßnahmen bei bestehender Obstipation von „..sie konnte schon 5 Tage nicht…“ bis „Not-OP“ ist es manchmal nur ein kleiner Schritt (2 UE)
• Fieber als unterschätztes Symptom (4 UE)
• Dehydrationsprophylaxe (2 UE)

Kommunikationsgrundlagen „Man kann nicht Nicht-kommunizieren“ (P. Watzlawick) (6 UE)
• Dokumentationsgrundlagen oder „Die Akte ist im Ernstfall dein Beweismittel!“ (10 UE)
• Rückengerechtes Arbeiten (8 UE)
• Grundlagen der kleinen Krankenbeobachtung (Symptome, Dokumentation) (6 UE)
• Grundlagen der Hygiene (4 UE)
• Umgang mit Infektionserkrankungen „Jede Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied“ (6 UE)


2. Themenkomplex: Weiterbildung / Auffrischung von Inhalten aus SGB V
• Verabreichung von Augentropfen und -salbe, Ohrentropfen, Nasensalbe, Einreibungen, Inhalationen (2 UE)
• Ermittlung von Vitalwerten (6 UE)
• Grundlagen der großen Krankenbeobachtung (10 UE)
• Arzneimittel stellen und verabreichen (4 UE)
• Blutzuckermessung und Insulingabe per Injektion–PEN (6 UE)
• An- und ausziehen von Kompressionsstrümpfen und –Strumpfhosen (2 UE)


3. Themenkomplex: Spezielle Konzepte der Altenpflege erlernen, umsetzen und anwenden lernen
• Das Konzept der basalen Stimulation (6 UE)
• Bobath – Konzept (8 UE)
• Kinästhetik (10 UE)

4. Themenkomplex: Exemplarische Pflegesituationen in ihrer Komplexität erfassen und erlernen, sinnvolle und für den Patienten geeignete Pflegemaßnahmen herauszufinden
• Demenz (allgemeine Grundlagen, Biographiearbeit) 24 UE
• Notfälle in der Pflege (8 UE)
• Grundlagen Diabetes mellitus (6 UE)
• Pflege bei Diabetes mellitus (6 UE)
• Grundlagen und Pflege bei Herz- Kreislauferkrankungen (12 UE)
• Grundlagen und Pflege bei Lebererkrankungen (6 UE)
• Grundlagen und Pflege bei Nierenerkrankungen (6 UE)
• Grundlagen und Pflege bei Magenerkrankungen (6 UE)
• Grundlagen und Pflege bei Darmerkrankungen (6 UE)
• Grundlagen und Pflege bei Lungenerkrankungen (8 UE)
• Grundlagen und Pflege bei Bauchspeicheldrüsenerkrankungen (6 UE)
• Grundlagen und Pflege bei Blasenerkrankungen (6 UE)
• Grundlagen und Pflege bei Bluterkrankungen (6 UE)
• Grundlagen und Pflege bei Weichteilerkrankungen (6 UE)
• Grundlagen und Pflege bei Knochenerkrankungen (6 UE)
• neurologische Erkrankungen Morbus Parkinson (8 UE)
• Grundlagen und Pflege bei Apoplex (8 UE)
• Grundlagen und Pflege bei MS (Multiple Sklerose), ALS (amyotrophe Lateralsklerose) (6 UE)
• Grundlagen und Pflege bei Tumorerkrankungen (8 UE)

5. Themenvorschläge zur Aus- und Fortbildung
• Rückengerechtes Arbeiten
• Grundlagen der Kinästhetik
• Bobath–Konzept (allgemeine Grundlagen) Grundpflege, Lagerungen, Prophylaxen bei neurologischen Erkrankungen, Raumgestaltung
• Auffrischungskurs der kleinen Krankenbeobachtung
• Auffrischungskurs der großen Krankenbeobachtung
• Auffrischungskurs Injektionen
(sub- und intrakutane, intramuskulär) incl. praktischer Übungen
• Besonderheiten der Sondenernährung, Medikamentengabe über PEG, Wiederanbahnung des Schluck- und Kauvorganges (Schlucktraining), PEG-Verbandwechsel
• Auffrischung Tracheostoma (Indikationen, Pflegeschwerpunkte)
• Auffrischung Iler- und Kolo Stoma (temporäre und permanente, Pflegeschwerpunkte, Beutelwechsel,   Darmirrigation)
Wunden Teil 1
Arten, Phasen der Wundheilung, Einfluss Faktoren, Störungen der Wundheilung
Wunden Teil 2
Grundsätze des Verbandwechsels, Handling, Wundspülungen, Wundreinigungen und Wundauflagen
Wunden Teil 3
Wundbehandlung bei Nekrosen und Gangränen, Ulcus cruris venosum, der akute Arterienverschluss als Notfall
Wunden Teil 4
Wundbeschreibung und Dokumentation, incl. praktischer Übungen, rechtliche Hinweise
• Lagerungsarten nach Indikation (zur Druckentlastung, -Befreiung, zur Thromboseprophylaxe, als Thrombosebehandlung, zur Kontrakturenprophylaxe, zur Atmung Erleichterung und als therapeutisches Mittel
• Hebe- und Transfertechniken innerhalb und außerhalb des Bettes
• MRSA /ESBL Pflegestandard in der ambulanten Pflege
• Richtlinien hygienischen Arbeitens
• Auffrischung Demenz | Kommunikationsregeln für Demenzerkrankte (Validierende Kommunikation)
• Pflegebesonderheiten bei Demenz, Aktivierungsmöglichkeiten
• Schmerzerkennung, Ernährung, Wohnraumgestaltung bei Dementen
• professioneller Umgang mit herausforderndem Verhalten (Agitation, Aggression, Reizbarkeit, Apathie,

   Depression, Ängstlichkeit, Wahnvorstellungen und Halluzinationen, Weglauftendenz, Enthemmung, Euphorie           und ständiges Rufen)

• Standardpflegeplan bei leichter Demenz nach SIS
• Standardpflegeplan bei mittelschwerer Demenz nach SIS
• Standardpflegeplan bei schwerer Demenz nach SIS
• Standardpflegeplan: Pneumonie
• Standardpflegeplan: Diabetes mellitus
• Standardpflegeplan: Dehydrationsprophylaxe
• Essen anreichen, Kau- und Schlucktraining, Kieferkontrollgriff
• Standardpflegeplan: Morbus Parkinson
• Standardpflegeplan: Herzinsuffizienz (Rechtsherz-, Linksherz- und globale Insuffizienz)
• Standardpflegeplan: Apoplex
• Standardpflegeplan: Pflege von Patienten mit Infektionskrankheiten am Bsp. von MRSA
• Standardpflegeplan: Wachkomapatienten
• Standardpflegeplan: Depression
• Pflege von Menschen mit Zwangshandlungen und Wahnerkrankungen
• Pflege von Menschen mit Halluzinationen / Illusionen
• Standardpflegeplan: Pflege von Patienten mit Verwahrlosungstendenzen
• Standardpflegeplan: Korsakow–Syndrom
• Standardpflegeplan: Adipositas
• Standardpflegeplan: Kachexie
• Standardpflegeplan: Noroviren, Übelkeit, Erbrechen
• Standardpflegeplan: Osteoporose
• Notfälle in der Pflege
• Standard: Krankenhauseinweisung und Wiederaufnahme
• Standardpflegeplan: Lumbago („Hexenschuss“)
• Standardpflegeplan: Thrombophlebitis und Phlebothrombose
• Standardpflegeplan: Lungenödeme
• Standardpflegeplan: Niereninsuffizienz, akutes Nierenversagen
• Standardpflegeplan: Nieren- und Gallensteine
• Standardpflegeplan: Pflege und Prophylaxe von Blasenkarzinomen, Versorgung eines Urostomas
• Transferübungen
• Rückengerechtes Arbeiten
• Standardpflegeplan: Pflege von Patienten mit Schwindel und Kreislaufproblemen
• Standardpflegeplan: Pflege von Patienten mit chronischen Schmerzen
• Standardpflegeplan: Sinneserkrankungen
• Sterbebegleitung

1 UE = 45 min


Alle Kurse können individuell geplant werden! 


Bei Bedarf auch Inhouse Schulungen ab 8 TN möglich!